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10. Bridger-Teton Wilderness USA

Ausschreibung

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Das grosse Engadin lässt grüssen …

Dieses Land ist ein Erlebnis. Dort, wo hinter der Wüste die Rockies wieder aufragen, reiten wir durch eine ursprüngliche Landschaft aus Seen, Bergen und den leuchtenden Farben des Indian Summer. Unsere Pferde sind hier zu Hause. Mit ihnen erleben wir hautnah, wie sich Natur zwischen 2’500 und 3’000 Metern anfühlt: weit, wild und wunderbar unverstellt.

Wir übernachten im Millionen-Sterne-Hotel – unter einem Zelt oder Tarp. Das Essen kochen wir am Lagerfeuer, und die Aussicht braucht weder WLAN noch eine Fernbedienung.

Zu dritt sind wir ultraleicht und ohne Packpferd unterwegs. Melden sich weitere Teilnehmer an, begleitet uns ein Packpferd. Die Gruppe bleibt mit maximal fünf Gästen bewusst klein.

Die Wildnis hat ihre eigenen Gesetze. Hier zählt das Team, das zusammenarbeitet und Herausforderungen gemeinsam meistert. Jeder trägt seinen Teil bei – beim Reiten, im Camp und dann, wenn der Weg andere Pläne hat als wir.

Elche, Bären, Adler und Kojoten gehören zu dieser Landschaft. Ob wir ihnen begegnen, entscheidet die Wildnis. Unsere Pferde bemerken ihre Nachbarn oft lange vor uns: Ein aufmerksamer Blick auf ihre Ohren verrät manchmal mehr als der Blick durchs Fernglas.

Der Abstand zwischen Himmel und Erde ist nicht grösser als ein Gedanke.

Ausrüstung und Anforderungen

Dies ist ein A-Ritt mit Übernachtungen im Zelt oder unter dem Tarp. Wir sind täglich von etwa 8 bis 16 Uhr unterwegs – im Sattel und auch viel zu Fuss. Bergab führen wir unsere Pferde; bergauf lassen wir uns, wenn nötig, auch einmal am Schweif unterstützen. Wanderschuhe sind hier also keine blosse Dekoration.

Wir benötigen regenfeste Kleidung und geeignetes Schuhwerk, ergänzt durch wasserdichte Socken. Bei der Kleidung gilt das Zwiebelprinzip: mehrere Schichten, die sich je nach Wetter und Anstrengung anpassen lassen.

Zelt oder Tarp, Schlafmatte, Schlafsack und Kleidung müssen auf dem Pferd mitgeführt werden. Deshalb packen wir leicht und überlegt: Alles Nötige kommt mit, jeder überflüssige Luxus darf zu Hause die Stellung halten.

Nachts können die Temperaturen unter den Gefrierpunkt fallen. Der Schlafsack muss deshalb eine Komforttemperatur von −5 °C oder kälter haben. Schliesslich wollen wir morgens die Landschaft bewundern und nicht unsere gefrorenen Zehen zählen.

Frühstück und Tee bereiten wir am Feuer zu. Abends gibt es eine warme Mahlzeit. Dafür führen wir gefriergetrocknete Nahrung mit – leicht im Gepäck und nach einem langen Tag erstaunlich überzeugend auf dem Speiseplan.

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Termine

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Erfahrung aus eigenen autonomen Langstreckenritten  
Diese Erfahrungen fließen in unsere Vorbereitung, Sicherheit und Ausbildungskonzepte ein.
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© 2026 by Peter van der Gugten

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